Justiz-Opfer e.V. München
Justiz-Opfer e.V. München

SPD Minister wich den Fragen nicht aus, wie christliche Politiker


Der Verein Justiz-Opfer e.V.  & Freunde besuchten mit seinen Mitgliedern  die Wahl Veranstaltungen  in B-W, Sachsen- Anhalt und  Rheinland- Pfalz, von  wichtigen Parteien um Fragen im Allgemeinen zustellen aber, besonders  über  das Gutachterwesen und Justiz, wo sicherlich die dubiosen Gutachter als Vor-Richter, die Justiz zu oft zu falschen Beurteilungen zwingt und Fehlurteile sicherlich zu viele produziert.

 

Die Richter haben wohl zu wenig Zeit die vernebelnden und unwahren fast endlosen  Gutachter -Schilderungen  ordentlich zu prüfen und verlassen sich wohl zu sicher auf die Gutachter- Expertisen.

 

Gerade das nutzen sicher viele Gutachter auch aus und schummeln sicherlich um gewisse Vorteilssuchen  und Vorteils -gewährungen  umzusetzen, welche Gründe der Parteilichkeiten oder Abhängigkeiten  vor oder nach sich ziehen.

 

Das sind unsere vielen Erfahrungen, so dass das Vertrauen  in die Justiz zuerst über dubiose  Gutachter immer mehr verloren geht.

 

Wenn die dubiosen Gutachten  angegriffen werden, beanstandet und begründet gut dem Gericht vorgetragen werden, müßte doch das Gericht  erkennen können, dass hier Mißstände vorliegen um einen anderen Gutachter einzusetzen, den das Opfer hierzu auch vorschlägt und keine anderen ungeeigneten auf zu zwingen.

 

 

Warum hier Richter wohl willkürlich lieber Status- vorteilhafte Entscheidungen gegen die Opfer der Bürgerschicht meist fällen, wie wir feststellen, hat ein Gschmäckle sicher und ist unfair sicherlich.   Wir vermissen den Opferschutz.

 

Der Vorsitzende  von Justiz-Opfer e.V. Thomas Repp konnte sachlich auf Augenhöhe mit dem Minister  Herr Nils Schmid und auch  mit dem MdL Herr Georg Nelius Gespräche auch in Bezug auf die Justiz in B-W führen und den Bundesjustizminister Herrn Heiko Maas, der Uns schon einmal im Herbst 2015 
zu einen kurzen Gespräch empfangen hatte.

 

 

 

 

Weiteres siehe Quelle RNZ  & FN :

 

Eine große Palette an politischen Themen arbeiteten Nils Schmid und Georg Nelius gestern beim politischen Frühschoppen der SPD im Haus der offenen Tür ab

 

http://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-SPD-Spitzenkandidat-Nils-Schmid-warb-in-Wallduern-um-Stimmen-fuer-Georg-Nelius-_arid,174860.html

 

 


http://www.fnweb.de/region/neckar-odenwald/walldurn/integration-eine-grosse-herausforderung-1.2673935

 

 

 

 

 

 

 

 

Im voll besetzten Haus der offenen Tür in Walldürn warb SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid am Sonntagvormittag für seine Partei und für die Arbeit des Neckar-Odenwälder Abgeordneten Georg Nelius. Foto: R. Busch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

> Treffen & Gespräch mit Bundesminister der Justiz & für Verbraucherschutz Herr Heiko Maas, http://gehtrechtichleid.de/wp-content/uploads/2015/09/Justizminister-Heiko-Maas-Justiz-Opfer-e.V.-Vors.-Thomas-Repp.png

 

 

Im voll besetzten Haus der offenen Tür in Walldürn warb SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid am Sonntagvormittag für seine Partei und für die Arbeit des Neckar-Odenwälder Abgeordneten Georg Nelius. Foto: R. Busch

 

 

 

"Nur wer schlecht informiert oder böswillig ist, der kann behaupten, dass die aktuelle Regierung weniger für den Ländlichen Raum getan habe als ihre Vorgänger."

 

(pers. Anmerk. & Erfahrung, das stimmt so, wer poltert und undurchsichtig, zweideutig den Wahlkampf führt, wie eine große schwarze Partei und den eigenen Leuten in den Rücken fällt und nur andere Parteien angreift oder beschimpft, zudem noch als christliche Partei, dem geht es nur wohl an die Macht zu kommen, über andere schlecht zu machen. Das ist erbärmlich aber nicht menschlich und zudem unsachlich. Zudem glänzen gerade die am lautesten schreien nicht gerade, weil wer klug iste und vertraulich, der braucht nicht schreien und poltern, meinen wir)

 

 

 

Es ist sehr wichtig, dass ein Vertreter der Region im Landtag sitzt, der weiß, dass das Land seine Stärke aus der Fläche zieht!

 

 

"Wir brauchen einen Wirtschaftsminister, der nicht nur für die Unternehmen da ist,

 

 

sein Ziel, Leiharbeit und Werkverträge stärker zu regulieren.

 

 

Schmid und Nelius betonten, dass weder die Zukunft des Gymnasiums noch die der Realschule zur Diskussion stehen würden. Oberstes Ziel der SPD sei die Bildungsgerechtigkeit

 

 

 

Frage zu TTIP und CETA:

Unseriöse und untransparente Verträge.

 

Beim Freihandelsabkommen mit den USA sei eine Schwarz-weiß-Debatte nicht zielführend. Vielmehr gehe es darum, die Chancen gerade für ein Industrieland wie Baden-Württemberg zu erkennen und Risiken zu minimieren.

 

 

 

Wir danken hier für die Sachlichkeit, ehrlicher Freundlichkeit und die geführten Gespräche, wie auch Unsere Fragen zu beantworten.

 

 

Nicht alle Parteien waren so frei, konkret im Gespräch zu antworten.

 

Bei einer großen Partei wurde man im Vorbeigehen  zuerst angesprochen und gleich wird hier arroganterweise unterstellt, bei den Grünen und SPD  Ständen wäre man bei den  falschen Parteien gestanden.

 

Das ist unchristlich und unverschämt, zumal diese Partei gerade nicht mit Hilfe und mit Ehrlichkeit und  glänzt. 

 

Bei unbequemen Fragen an die Wahlhelfer der dunklen Partei die hier gerade zuvor niemanden  bei  sich stehen hatten, wurde der  eine Herr sehr unhöflich und beendete das Gespräch und wies darauf hin, hier nun weiter zu gehen.

 

Diese  Partei begeht wohl schon vor der Wahl  einen Wahlbetrug.


Wie sich herausstellte, versendet diese christliche Partei an Haushalte nun  Briefe  Sie zu wählen und zudem an Schulen und Lehrer auch noch, um die Schüler und Eltern nahezulegen, diese Partei  zuwählen.

 

So etwas ist sicher schon erbärmlich, wenn man mit wohl allen Mitteln an die Macht will und Andere politische Gegener gerade vom Volk mehr favorisiert werden. Die Partei verstößt wohl gegen Anstand, gegen gute Sitten und gegen die Wahlkampf - Ethik.

 

Solche Machtgierigen Spitzenkandidaten oder diese Partei,  ist wohl unglaubwürdig mittlerweile zum sicher fremdschämen.

 

Auch propagantische Parteien machen polternd Geschrei, solche sollte man wohl  lieber keine Stimme geben, da die Nachhaltigkeit seriöser glaubhafter Abgeordneter sicher langfristig  besser ist.

 

Wir wollen Frieden und Gerechtigkeit wie Transparenz in Allem was politisch, sozial und juristisch das Volk angeht und die ehrlichsten- Besten Volksvertreter,  um das dem Volk dienend umzusetzen, ehrenhalber.

 

Der SPD danken wir besonders, da diese Partei hier sich bereit erklärte, Gespräche auf Augenhöhe zu führen und sogar einen Termin in kleiner Runde mit Fr Dr. Dorothee Schlegel, MdB, dem Verein zuzusagen und unsere Anliegen, direkt freundlicher - weise  annahmen und dem Bundesjustizminister persönlich überbringen.  Dies geschah ohne abgewimmelt zu werden, so wie es sein sollte.

 

Dankeschön sagen wir herzlichst, Fr Dr. Dorothee Schlegel, MdB, Herrn Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid und MdL Georg Nelius, Bundesjustizminister Herr Heiko Maas und der SPD, für das gehört werden und wünschen wie in B.-W. weiter mit den Grünen weiter zu regieren, sachlich, gerecht, fair, transparent, bürgernah, vertrauensvoll und glaubhaft und in Anderen Ländern auch positives zu erreichen.

 

 

 

 

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