Justiz-Opfer e.V. München
Justiz-Opfer e.V. München

Was möchten wir  mit dem Verein Miteinander erreichen, ändern?

Hier die  :erarbeitete  Aufstellung von Herrn R. Obergrusberger mit dem Vorstand:

 

Der Verein und seine Stellung, seine Wichtigkeit und sein Grundgedanke der zur Gründung führte.

 

 

mögliche Aufgaben:

Primär:
Anlaufstelle für betroffene Bürger,

die von der Justiz, Gutachter, KK, o.a.  geschädigt und enttäuscht wurden


Sekundär
Spiegelt Fehler in der Justiz und hauptsächlich von Gutachtern o.ä. um hier der Justiz oder Politik Hinweise zur Abhilfe und Korrektur zu geben können.

Fehler durch Überarbeitung, Überlastung, Un-Eignung oder eventuell unfaires.

 

Untersuchung auf Gemeinsamkeiten und deren Ursache bei Fehlentscheidungen;


Lösung der Probleme mit Behörden, Ministerien sowie Petitionen

 

Probleme:

Unfaire Rechtsanwälte,Juristen, Gutachter u.ä. wie Lobbyismus zu Firmen, etc.

 

 Schaffen von Anwaltspflichten und besseren Bedingungen, -Stundensätze etc

.
Suchen nach verlässliche Rechtsanwälte die den Verein und Vereinsmitglieder vertreten und die Rechte der Opfer durchsetzen,

 

Politische Aktivitäten

Öffentlichkeitsarbeit mit Fernsehen, Rundfunk, Presse, Großkundgebungen Internet sowie Vereinsabende

 

Solidarität und Loyalität,
gegenseitige Stütze, Hilfe (Empfehlungen) durch Erfahrungsaustausch in Selbsthilfegruppen; Psychische Unterstützungen z.B. Anhörung etc.

 

Anwaltsdatenbank, Gutachterlisten um gute Empfehlungen zu geben.

 

Unterstützung bei Petitionen, Verfassen von Dienstaufsichtsbeschwerden und Petitionen

 

Prozessbeobachtung
Ehrenamtliche Prozessbeobachter mit Schulung vom Verein.

Bemühungen Entwicklungsarbeit (Bedingungen schaffen, erarbeiten) bzw. Kontaktaufbau und Zusammenarbeit mit Behörden und SHG, etc.

 

 

Ziele:

Prinzipiell: Abschaffung, Gegensteuerung alle erkannten Ursachen die zu Justizfehler führen

 


Generell: Digitale Aufnahmen am Verhandlungstag zur Wahrheitsfindung, z.B. gegen schwammige Gutachter oder Willkür mit Rechtsbeugung von dubiosen Machtpersonen.


Gutachterreform, hier auch mit kompletten Video-Beweis, Opfer sollen die Gutachter bestimmen können und ein Pro und Contra- Gutachten auf Grundlage der Beweise und Anamnese zu erstellen um so die Richter zu entlasten. Dies spart im Anschluß sicher sehr viele weitere Vorgänge als bisher..

 

Erarbeiten einer allgemeinen Vorlage für Petitionen und Dienstaufsichtsbeschwerden, um viele unfaire Ablehnungen zu unterbinden

Vernünftige Geschäftsbedingungen für Anwälte mit der Anwaltskammer erarbeiten oder notfalls politisch erwirken, Rechtsdurchsetzung für Opfer.

Gerichtskosten für Opfer abschaffen oder das Finanzierungssystem verbessern

Lügen / Unwahrheiten und Gesetzeswidrigkeiten in Gerichtsverfahren, die in Verbindung stehen mit „Personenmisshandlungen“ und Betrug müssen automatisch zur Anzeige führen, egal ob das von Gutachtern oder Juristen ist.

.

Der Petitionsausschuss bzw. Land- oder Bundestag muss den Auftrag einer Kontrollfunktion haben, nicht bezüglich der Rechtsprechung, aber bezüglich des jeweiligen Fehlverhalten von Teilen der Justiz bzw. der verantwortlichen Personen, wie Gutachter oder Täter- Anwälten, Firmen, etc..

 

Lösungsansätze erarbeiten zum Hauptproblem wer hilft wirklich im
Rechtsstreit gegen Konzerne und deren guten teils windigen Anwälte,  etc.


Grundrechte müssen wieder 1. Priorität haben, wie Opferschutz beim Prozess statt  durch unfairen Beklagten- Schutz des Täters, des Verursachers, den Täterschutz, etc.

 

 

Maxime:


Keine Gewalt, kein Unrecht, keine Vorteile, kein Sponsoring, etc.


Kooperation mit der Justiz; wir brauchen die Justiz und müssen helfen sie möglichst fehlerfrei zu gestalten.

 

 

Vereinsabende

 

(Sinn, Zweck, Aufgabe, Ablauf, Wo, Wann, Periode,)
Vorstellen der Neubewerber
gute Zusammenarbeit mit Journalisten, Medien, SHG, Vereinen, etc.


Monatliche Vereinsabende sind keine Mitgliederversammlungen für Vereinsproblematik, dies ist zu definieren um störende Nachfragen von Querulanten zu unterdrücken.

 

Vereisabende dienen der Öffentlichen Aufklärung z.B. Vorträge, der Neuzugänge, News, Erfolge, Diskussion gemeinsamer Problematik, Kennenlernen und gemütliches Beisammensein etc.


Personenkontrolle, Verweis von Störenfrieden, Nichtmitgliedern etc.

Teilnehmer tragen sich alle in die. Anwesenheitsliste ein und erklären mit Ihrer Unterschrift, dass Sie keine Aufnahmen hierzu machen und nichts von dem Treffen an Inhalten, Texten an Dritte weitergeben, Datenschutz etc.

Der Verein gibt öffentlich bekannt, was weitergegeben darf.

 

Eine Information von Vereinsinfos, etc. an bekannte Querulanten, Saboteure ist strafbar.

 

Regeln für Geschäftbedingungen sind zu verbessern, festzulegen (Was wird wann (unter welcher Voraussetzung) bezahlt z.B. Fahrkosten Prozessbeobachter

 

 

3. Schaltfläche Mitgliedschaft
Grundregeln im Verein: Datenschutz, Geheimhaltung etc.

Passive Mitgliedschaft

Aktive Mitgliedschaft

Förderung des Vereins durch jährl. Vereinsbeitrag
Ausfüllen des Aufnahmeantrags

Grundbedingung: Vorlage des Personalausweises

1.
Erstellen einer chronologischen Kurzfassung des Problems, lückenlos, wahrheitsgetreu mit bestätigender Unterschrift
Vereinsinterne

Aktenführung mit wichtigen Belegen (Petitionen, Dienstaufsichts- und Fachaufsichtsbeschwerden, Prozessunterlagen Urteile etc.). zum Streitfall bzw. Unglücksfall.
und Weitergabe von Tel. und oder E-Mailadresse

2.
Aktive Mitgliedschaft als Politiker oder Jurist

 

Spenden für Nichtmitglieder und Mitglieder mit Link zur Spendenquittung

 

4. Formulare



Teilnahmeliste für Vereinsabende
 

Mitgliedakte Erarbeitung der Akten, um Verfahrensfehler und Antragsfehler zu erkennen und Listenführung über diese Fehler.

Verhandlungen (Verträge) mit Zeitungen bzw. Zeitschriften mit verpflichtender Anwesenheit bei den Vereinstreffen.

Vorträge von Mitgliedern, wenn die Akte angelegt ist.
 Aktenkontrolle vor Interview eines Mitglieds mit der Presse

usw.

 

 

Arbeitskreisbildung, Verknüpfungen mit Institutionen zur Wissensbildung über Gute oder ungute Gutachter, Juristen anhand von Fällen und der Statistik oder Prüfung von stichprobenartigen Justizopfer- Fällen auf den Wahrheistgehalt.

 

 

Es ist viel zu tun, da die Justiz sicher auch durch zwiespältige Fälle oder Kleinigkeiten überlastet teils ist, oder ungeeignete Juristen, schwierige Fälle a.d.R  bearbeiten müßen oder dubiosen Anwälten als Kollegen aufsitzen und in die Irre geführt werden. Besonders die Gutachter erweisen sich als Dubios und oft Parteilich, lobbyistisch.

 

Das soll nicht heißen dass wir alle Juristen oder Gutachter hier als Unfair bezeichnen. Es gibt nicht nur schlechte Gutachter oder dubiose Juristen, die den Firmen  dienen, oder abhängig sind durch Fort- oder Ausbildungs- Sponsoring.

 

 

 

 

Es kann jeden schnell selbst treffen, wie durch Betrug, Unfall, Krankheit, etc. und dann?

 

Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu leider manchmal der Kampf.

 Rudolf von Ihering.

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