Justiz-Opfer e.V. München
Justiz-Opfer e.V. München

vorgetäuschte Vergewaltigungen

Vorgetäuschte Vergewaltigungen gibt es wohl mehr als man glaubt.
 

Siehe Fälle, wie z.B.:  Horst Arnold,  Gustl Mollath, Norbert Kuss,

D. Kauzmann, W. Heinzl, u.v.a.

 

 

Viele Vergewaltigungen sind vorgetäuscht,  laut Kriminaloberkommissarin Britta Rabe

 

 

Herbert Greipl meint:

Das entspricht auch meiner Einschätzung.

Weil diesbezügliche Gerichtsverhandlungen meist wegen ‚Opferschutz’ nicht öffentlich sind, sind solche Fälle für Außenstehende sehr schwer zu recherchieren.

Meine Hochachtung vor  Frau Kriminaloberkommissarin Britta Rabe. Bei unserer verlogenen männerfeindlichen politischen Korrektness gehört sehr viel Mut dazu, öffentlich bekannt zu geben, dass 80 % der angeblich vergewaltigten Frauen gar keine Opfer, sondern (kranke) Lügnerinnen oder einfach skrupellose Falschbeschuldigerinnen sind, die einen Mann als Verbrecher hinstellen, um ihre eigenen Fehler zu kaschieren.

 

Gruß

Herbert Greipl

 

 

 

http://t.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Rostock/Acht-von-zehn-Vergewaltigungen-sind-vorgetaeuscht

 

Rostock

Acht von zehn Vergewaltigungen sind vorgetäuscht

Die Kriminalpolizei in Rostock ermittelt mit hohem Aufwand.

 

Doch die Mehrzahl der angezeigten Fälle von sexuellem Missbrauch sind erfundene Geschichten.

Quelle: Jens Wagner

Veröffentlicht: Freitag, 11.09.2015 19:19 Uhr Aktualisiert: Samstag, 12.09.2015 12:24 Uhr

 

Rostock. Ob Vergewaltigung, Missbrauch von Kindern, Exhibitionismus, Kinderpornographie – 173 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung hat die Kriminalpolizei-Inspektion (KPI) Rostock in diesem Jahr bereits erfasst. 2014 waren es 262 Fälle.

Mehr als 80 Prozent davon wurden laut Polizei auch aufgeklärt.

 

Seit 2007 befasst sich Kriminaloberkommissarin Britta Rabe mit Sexualdelikten in Rostock und im Landkreis, gemeinsam mit drei Kolleginnen.

 

Immer häufiger haben es die Ermittler aber mit falschen Fällen zu tun:

Acht von zehn Sexualdelikten werden nur vorgetäuscht.

 

„Wir nehmen diese Anzeigen sehr ernst“, betont KPI-Chef Peter Mainka.

 

Es würde mit großem Polizeiaufgebot nach möglichen Tätern gesucht, aufwändige Spurensicherung an Tatorten betrieben, viele Zeugen vernommen. Und doch müssen die Ermittler am Ende oft feststellen, dass es in Wirklichkeit gar kein Verbrechen gegeben hat.

„Häufig sind es Schutzbehauptungen der Frauen, um einen Ausrutscher, ein Fehlverhalten gegenüber Ehemann, Freund oder Eltern zu rechtfertigen“, sagt Britta Rabe.

 

----------------------------------------------------------------------------------

 

Erfahrungen & Meinungen von Justizopfern:

 

Jeder Mann der zu Unrecht wegen einer angeblichen Vergewaltigung bezichtigt wird und zu Unrecht dann noch von Gutachtern und deren vertrauenden Richtern verurteilt wird, die Wahrheit nicht zulässt, dann sind nicht nur viele Frauen schlecht, sondern die vielen Gutachter die zwischen Fabel und Wahrheiten wohl nicht mehr klar denken können.

 

Wenn dann Unschuldige noch dafür jahrelang in den KNAST oder noch schlimmer in die Psychiatrie gesperrt werden und deren Existenz und Leben zerstört ist, so sind die schlechten Gutachter hier mit schuld und sollten ordentlich bestraft werden und die Personen, die frech mit Lügen anderer Leben zerstören auch, aber mit ebenso aller Härte. Manche Richter wollen wohl Fälle abschließen und folgen zu leicht den „fiesen“ Gutachtern. Das ist sicher mehr als unfair.

 

Es müßen von den Vorgängen, bei allen Gutachten und allen Prozessen Video’s dringend gemacht werden, zur Wahrung der Wahrheit und ganzen Sachlage.

 

Dann kann man eher weniger Fehlerhafter oder Betrügerischen Vorgängen entgegnen, egal, ob das von Gutachtern oder sonstigen Intriganten stammt.

 

Das würde Gerichtsprozesse wohl erheblich erleichtern & verkürzen, was im Sinne der wirklich Geschädigten wohl wichtig wäre und einiges der Justiz ersparen könnte, auch an Zeit.

 

Es müßten zur Objektivierung je ein  Pro & contra Gutachten gemacht werden, was bei Zweifeln sicher schneller die Angaben und Beweise besser&  schneller prüfen liese, als dubiose Gutachten, die immer wieder erhebliche Beanstandungen und weitere schwammige Gutachten- Erklärungen nach sich ziehen, da diese dubiosen Gutachter nicht von Ihrem wohl krankhaften Einbildungen abweichen wollen und somit wie wohl oft falsch liegen. Damit führen Sie die Richter in die IRRE und unschuldige in den Knast oder  oft als unfreiwillige Versuchskaninchen in Psychiatrien. Das ist sicher Menschen–Unwürdig.

 

Wer verdient nebenbei bei solchen Prozessen und Urteilen wohl am meisten und wer hat oder sucht hier Vorteile dazu.
Dies soll auch ein Aspekt des Nach- Denkens sein.

 

Es ist sicher nicht immer leicht für Gutachter und Richter, richtig und fair zu urteilen, aber Fälle wie Gustl Mollath , Harri Wörz, Horst Arnold, Ulvi Kulac, Norbert Kuss, sind leider  wohl keine Einzelfälle, dies belegt der Bericht der Kripo- Kommissarin zuvor wohl.

 

Wir fordern dass die Täter, Verursacher von Schäden, voll dafür aufkommen müßen, für den Schaden den Sie auch verursacht haben, mit allen Folgen.

 

Dass bisher Täter oder Verursacher besser bei Gericht davon kommen, ist laut unseren Rechten, wie GG und BGB  ein Nachteil für die Opfer die bei Gerichtals Kläger klagen müßen und denen man ZPO § 286 den Vollbeweis aufzwingt, das ist mehr als unfair wohl.

Der Indizien und Zeugen Beweis, ZPO § 287 soll den Opfern gelten.

 

Die Täter oder Verursacher werden meist von Versicherungsanwälten  vertreten, die bemüht sind mit Unwahrheiten (ugs. Lügen) Halbwahrheiten und Frechheiten, Unwürdigen Vorhalten  ihre Gegner / hier die Opfer vollends zu  zerstören, weill Sie Gewinnen wollen oder Gewinnen müßen sicher im Sinne der Gewinnoptimierung.

 

Die Lobby für Geld, Gier und Gewinn geht zu oft wohl auch auch über Laichen, Wahrheit & Würde, zum Vorteil de Pharma- Industrie, die wohl sicher Kliniken auch betreibt. Ärzte und  Gutachter werden sicher auch von Versicherungen neben der Pharma gesponsert, bezirzt. Das geschieht wohl viel zur Vorteilssuche und Gewinne zu machen. Das kann man so sicher nachvollziehen, wenn man will.

 

Was ist das für eine Welt in der ein manche Robe mit Unmenschlichem darunter ein unschuldiges Leben zerstört aufgrund eines Gehabes von Gier und Macht.

 

Wir stellen fest dass die meisten Gutachter entweder gierig oder krank wohl sind, da Sie eben viel zu viel von der Wahrheit und Menschlichkeit sicher entfernt sind.

 

Wir hoffen wie der Bundes-Justizminister Herr Heiko Maas in der Gutachter- Reform hoffen läßt, das man den Opfern endlich mehr zu Ihren Rechten verhilft. Ebenso wie  der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes (DRB) Herr Christoph Frank in einen netten Gespräch erkennen lies, dass wohl Richter schon Fehler gemacht hätten, aus  wohl Überforderung, Zeitgründen oder dubiosen Gutachtern aufgesessen wären. Das jedes Fehlurteil eines zuviel wäre,  stritt Er auch nicht ab und das gelte es jetzt miteinander zu ändern.

 

Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz Herr Heiko Maas  scheint nicht nur sportlich zu sein, sondern geht auch gegen Facebook- Hetzereien, Silvester- Knall, Doping, nun Cyber-kriminellen- Hackern, u.a. wie auch dubiosen Gutachtern vor.

 

Gut so und weiter so, die Umsetzung der Länder, die für Justiz- Angelegenheiten verantwortlich sind, sollten den Opferschutz &Volksschutz auch schnell beginnen, so schnell wie die Griechenlandhilfe und bei der Bankenpleite bitte. Das geht wenn man will und von wohl Wahlkampfstrategien für die eigene Partei / Person wohl absieht.

 

Wenn festgestellt wird dass eine Vergewaltigung wirklich war, so ist das harte Bestrafen richtig. Auch schon das was an Silvester geschah, das einkesseln und begrapschen, unsittliches Verhalten ist ein Bedrängen und eine böswillige Absicht, was wie der Bundes- Justiz- Minister Herr Heiko Maas sagte, auch zu bestrafen wäre und nicht dass wie Richter oder Staatsanwälte es erst fordern, die Opfer erst von  den Tätern oder Grapschern festgehalten werden müßen oder es  zur Vergewaltigung erst kommen muß.

 

Das kann und darf nicht sein, wer nicht angefasst werden will, da hat der Täter auch nicht zu bedrängen.  Wehret den Anfängen.

 

Was wäre wenn sich unsereiner so in deren Land benehmen würde, das wäre sicher ein Todesurteil, Mädchen und Frauen anzufassen begrapschen oder zu vergewaltigen, die islamisch wären. 

 

Da werden islamische Väter, Brüder schon zu Ehrenmördern in Deutschland, wenn ihre Töchter den westlichen Lebensstil annehmen, was wäre das in deren Land?

 

Die unsittlichen Berührungen wie Vergewaltigungen wie . z. B., das Oktoberfest, gehören ebenso bestraft ob Deutscher oder Gast.

 

Der Bundes- Justiz- Minister Herr Heiko Maas, hat es fertig gebracht, dass Facebook die Hetzer schon angeht und entfernt. Auch die Personen die sich mit falschem Namen ein Profil erstellen, müßten gelöscht werden.

 

Was für Feiglinge sich dahinter verstecken und Taten begehen, was Sie mit richtigen Namen sicher nicht machen würden. Wer in Deutschland handelt und lebt, hat sich an diese geltenden Regeln und Menschlichkeit zu halten und sich nicht daneben zu benehmen.

Wer das nicht tut gehört auf den Mond, oder  zurück.

 

Der Volksfriede und der Schutz der eigenen Bürger müßte höher sein als das Recht für Gäste die sich daneben benehmen. Das Gastrecht ist bei Straftaten verwirkt.

 

Alter Leitsatz:

Was Du willst das man Dir nicht tu, das füg’ auch keinem Andern zu.

 

Ach wie schön wäre das.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Justiz-Opfer e.V. München

Hier finden Sie uns

Justiz-Opfer e.V. München

Burghardtstr. 14

74722 Buchen

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

06281 565 065

 

momentan

an Werktagen

von 10 Uhr bis 12.30 Uhr

oder von 17 bis 19 Uhr

 

in Kürze werden auch weitere Kollegen erreichbar sein.

 

weitere Kontaktdaten werden dann hier veröffentlicht.

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.